Fritz!Load ist eine Software die automatisiert Dateien von bzw. zu Sharehostern herunter- und hochladen kann und diese auf einem gemounteten Medium (z.B. USB-Stick) ablegt.
Klicke mit der rechten Maustaste auf den fertig kopierten „apache“-Ordner auf dem FTP-Server und wähle „Eigenschaften (inkl. Inhalt/Properties (incl. Content)“ aus und vergebe lese- und schreibrechte für alle Ordner nd Dateien. Das könnte dann so aussehen:
cd /var/media/ftp/u*/apache
./install.sh
Sollte das starten nicht funktionieren muss die Datei vorher noch als „ausführbar“ markiert werden. Die geschiet duch die Eingabe von chmod x install.sh
Da bei den Hostern immer mal wieder Änderungen durchgeführt werden ist es ab und an notwendig die jeweilige Konfigurationsdatei zu erneuern. Immer wieder finden sich im Thread neue kleinere Verbesserungen. Mei nTipp: Einfach hin und wieder mal nach einem Update ausschau halten.
Häufig tritt das Problem auf, das die Statusbar und der Fritz!Load-Monitor nicht funktionieren und einfach keinerlei Informationen ausgeben während der Download aber läuft. Lösung: Config → Temporäres Verzeichnis auf “/var/tmp/fritzload.tmp“ setzen.
Nach dem ersten start sollte der Autorun eingerichtet werden.
Aktuell werden CCF- und RSDF-Container von Fritz!Load unterstützt.
Wer Probleme mit dem hochladen des Containers und/oder der Entschlüsselung hat, der kann einen Online-Decrypter nutzen und die Links per Copy&Paste in die Liste einfügen.
Ein Support von DLC-Container ist momentan nicht realisierbar, die Entschlüsselung passiert online und man legt hier großen Wert darauf, die Links nie entschlüsselt zu präsentieren. Das ist mit Firtz!Load zur Zeit nicht machbar.