Ein Beispiel bei mir:
Annex A Box in Frankreich mit DAU als Besitzer
Bei einem nicht funktionierenden System im Flash würde da gar nichts mehr gehen. Strom aus, USB-Stick ab und Strom wieder an, bekommt er aber hin um damit das Notfallsystem im Flash nutzen zu können.
s. Freetz
Die Fehlermeldung am Ende, dass das Image zu groß ist, stört hier nicht weiter.
In den Ordner mit dem neu gebauten Filesystem wechseln
cd /home/slightly/freetz-trunk-new/build/modified/filesystem
Das Filesystem inkl. Symlinks und Unterordnern packen
tar czf /home/slightly/freetz-trunk-new/build/modified/rootfs.tar.gz ./*
Fritzbox von Flash booten lassen, dazu USB-Root im Freetz-Webinterface deaktivieren und rebooten.
Das Archiv auf die Fritz!Box kopieren in den Ordner
/var/media/ftp/uStor01/rootfs
In den Ordner wechseln
cd /var/media/ftp/uStor01/rootfs
Archiv entpacken
tar xzpf ./rootfs.tar.gz
Besitz anpassen
chown -R 0.0 /var/media/ftp/uStor01/rootfs
Im Freetz-Webinterface USB-Root wieder aktivieren. Dabei muss beim ersten Booten eines neuen Systems rw gemountet werden. Danach kann auch ro gemountet werden.
Alternativ kann man /dev/console auch auf dem USB-Stick anlegen:
mknod c /var/media/ftp/uStor01/rootfs/dev/console c 5 1
Bei Nutzung von USB Root werden keine Partitionen auf USB-Datenträger automatisch eingebunden und können somit erstmal nicht z.B. für die Speicherung von Faxen, Anrufbeantwortern, Log-Dateien… genutzt werden.
Dazu müssen sie manuell eingebunden werden.
Z.B. durch einen Eintrag in der rc-custom. Dazu wird das Freetz-Webinterface aufgerufen und folgender Eintrag ergänzt:
mkdir /var/media/ftp/uStor02 mount -t ext2 -o rw /dev/sda2 /var/media/ftp/uStor02 echo "=/dev/sda2:uStor02" >> /var/media/devmap echo "m/var/media/ftp/uStor02" >> /var/tam/mountIn diesem Beispiel wird die zweite Partition des ersten USB-Laufwerks als uStor02 eingebunden.
1. Direkt per SCP oder rsync aus der Stinky-VM auf die Fritzbox kopieren. Wenn man aus Buildsystem (z.B. VM mit STinky) direkt über Netzwerk die Fritzbox per ssh/scp erreichen kann ist der Umweg über einen weiteren PC unnötig. Hier wäre es dann eine direkte Verbindung zwischen Fritzbox und Buildsystem eleganter. Die Variante oben ist aber für entfernte Systeme, ohne von außen erreichbaren SSH-Zugang weiterhin brauchbar.
2. Die sich wiederholenden Befehle in ein bash-script packen
3. Das mounten über rc-custom gefällt mir nicht besonders. Da z.B. Syslog auf diese Partition schreibt, sollte das mounten früher durch ein Script erfolgen. Außerdem kommt es so zu Fehlermeldungen beim Booten aus dem Flash. Die Partitionen in rc.custom werden doppelt angelegt und auch auch im Boot-Log tauchen Fehlermeldungen auf.
Daher wäre es super, wenn das Webinterface zu USB-Root erweitert wird, damit man weitere Partitionen auf USB-Datenträger zum Mounten beim Systemstart angeben kann.