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A: Die Lizenz, unter welcher die Firmwares von AVM bereitgestellt werden, untersagt dies.
A: It's done when it's done. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.
A: Der schnellste Weg zur Fertigstellung ist die Präsentation einer funktionierenden Lösung. Wir notieren uns jedes sinnvoll erscheinende Feature Request. Da wir den ds-mod aber in unserer Freizeit gestalten, muss man sich halt manchmal gedulden.
A: Es können zwar einzelne spezielle Dateien (character devices) unter /var/flash/ bearbeitet werden und sie behalten den Inhalt auch über einen Reboot hinweg, jedoch trifft das nicht auf den Rest des Dateisystems zu. Der Inhalt dieser character devices landet in einer eigenen Flash Partition, die sehr klein ist. Der überwiegende Teil des Dateisystems ist ein read-only Squashfs Image, welches in einem Firmware Update enthalten ist. Um (größere) Dateien dauerhaft in die Firmware einzubinden müssen sie in dieses Squashfs Image gelangen, welches unter anderem im ds-mod implementiert ist.
A: Der ds-mod benutzt auch ein solches character devices, welches Dateien mit Hilfe eines Tiny Flash Filesystems (TFFS) dauerhaft und veränderbar im Flash abspeichert, um die Konfiguration zu sichern. Vorraussetzung ist eine Minor Nummer, die von keinem anderen character device in /var/flash/ verwendet wird (der ds-mod benutzt die Minor 0x3c), die Major Nummer kann aus /proc/devices ausgelesen werden:
mknod /var/flash/<dateiname> c <major> <minor>
Da dieses character device in der Ramdisk unter /var/ erzeugt wurde, muss dieser Befehl jedesmal beim Neustart ausgeführt werden. Der Inhalt bleibt aber erhalten. Zum Bearbeiten solcher character devices niemals vi verwenden! Dafür gibt es das Wrapper-Skript nvi.
ACHTUNG: Die Flash Partition des TFFS ist sehr klein und nicht geeignet Dateien > 10-30 KB aufzunehmen (je nach Größe der anderen Dateien).
Der aktuelle Füllstand kann wie folgt ausgelesen werden:
echo 'cleanup' > /proc/tffs echo 'info' > /proc/tffs cat /proc/tffs | grep '^fill='
A: Das vom ds-mod software-seitige Limit für die maximale Größe der Konfiguration wurde überschritten. Dieses Limit ist ein Schutz, um nicht unbeabsichtigt das TFFS volllaufen zu lassen. Das Limit kann folgendermaßen erhöht werden, man sollte aber den Füllstand des TFFS im Auge behalten:
modconf set mod MOD_LIMIT=<bytes> modsave
A: Das Standard-Passwort für Freetz (sowohl Konsolen- als auch Website-Login) lautet “freetz“. Beim ersten Einloggen per Telnet (user: root) muss das Passwort geändert werden. Im Webinterface (Username dort: “admin“) erscheint ein Hinweis, falls das Standardpasswort gesetzt ist. Ändert das Passwort bitte zu eurer eigenen Sicherheit.
A: Folgende Befehle auf der Konsole ausführen :
touch /tmp/flash/httpd_conf chmod +x /tmp/flash/httpd_conf modsave flash /etc/init.d/rc.webcfg restart
Hintergrund: Das Skript /tmp/flash/httpd_conf wird gegenüber /etc/default.mod/httpd_conf zum Erstellen der Konfigurationsdatei bevorzugt. Ein leeres Skript /tmp/flash/httpd_conf erzeugt also eine leere Konfigurationsdatei ohne Passwort.
A: Folgenden Befehl auf der Konsole ausführen:
modpasswd
Wenn kein Name als Parameter übergeben wird, bezieht sich die Änderung des Passwort auf den aktuell angemeldeten User. Weitere Optionen sind:
Usage: passwd [OPTION] [name]
Change a user password. If no name is specified,
changes the password for the current user.
Options:
-a Define which algorithm shall be used for the password
(Choices: des, md5)
-d Delete the password for the specified user account
-l Locks (disables) the specified user account
-u Unlocks (re-enables) the specified user account
A: Ein Paket hat oft Abhänigkeiten von Shared Libraries, die beim Deaktivieren des Pakets nicht mehr abgewählt werden. Es gibt folgende Lösungsmöglichkeiten:
cp .defconfig .config make menuconfig
A: Es gibt verschiedene Sicherheitsstufen. Je nach ausgewählter Stufe sind nicht alle Konfigurationsdateien änderbar.
echo x > /tmp/flash/security modsave # with x being one of the following values: # 0 : no restrictions # 1 : only configuration files without shell commands might be edited # 2 : no configuration files might be edited
A: Sollte es auftreten, dass auf ein
cat /var/flash/tr069.cfg
eine Fehlermeldung folgt (Datei nicht lesebar oder leere Datei), so muss die Datei wieder hergestellt werden.
Das kann erreicht werden durch das Löschen, der Datei, das Neuanlegen und füllen mit den Daten aus der default-Datei:
rm /var/flash/tr069.cfg mknod /var/flash/tr069.cfg c 240 119 cat /etc/default.Fritz_Box_SL_WLAN/avm/tr069.cfg > /var/flash/tr069.cfg
Was ihr UMBEDINGT beachten solltet, ist der Box-Typ (hier: Fritz_Box_SL_WLAN) und das Branding (hier: avm). Wenn ihr die letzte Zeile des Code-Blocks einfach nur mit einem
cat /etc/default.
beginnt und dann schnell zweimal auf die Tab-Taste drückt (die neben dem „Q“), so wird euch durch das Linux eine Liste der im Verzeichnis gefundenen Dateien angezeigt, auf die der Anfang der Datei (hier: default.) passt.