Wie geht es mit einer Knoppix CD ?

Achtung: Screenshots sind nicht mehr ganz aktuell, also nicht zu sehr darauf vertrauen, dass es mit den neueren Version noch genau so aussieht!

Was braucht man dafür ?

Ein paar Grundkenntnisse in Linux sowie eine vorhandene Linux-Installation (die Knoppix Live DVD 5.1 gibt es hier zum Download : http://www.kernel.org/pub/dist/knoppix-dvd/) sind Voraussetzungen, um das Ganze ans Laufen zu bringen. Neuere Knoppix Versionen sind eher problematisch und es bedarf Anpassungen damit diese nutzbar sind. Für die Knoppix DVD 5.1 sind die Binaries im Skript beigepackt für neuere Versionen muss ./install-tools und ./install-start ausgeführt werden bei der 5.1 Version reicht ./start zum ausführen des Skripts.

Das Skript holt sich die Images selbst, wenn eine aktive Verbindung zum Internet besteht. Es ist auch zu erwarten, dass sich auch in Zukunft die Bezugsquellen für die erforderlichen Original-Firmware-Images ändern. Falls die Adressen zum Download nicht mehr stimmen, können sie angepasst werden. Dazu ist die Datei config.in zu editieren.

1. Unmittelbar vor dem Flashen hat zur Sicherheit ein Werksreset über die bestehende T-COM Software zu erfolgen, siehe auch wiki FAQs.

Zu technischen Details bitte hier Nachlesen

Nun aber Schritt für Schritt: (für die Linux-Noobs nun auch mit detaillierter Beschreibung und Screenshots, gelten nur für Knoppix (Vers. 5.1.1))

Nachdem ihr die Datei für die Knoppix-Live-CD heruntergeladen habt, diese mit einem Brennprogramm brennen (nicht wundern, wenn es als RAR-Datei erkannt wird. Ist aber eine ISO und kann einfach z.B mit Nero als Image gebrannt werden.)

1. Nun PC ausschalten und von der eben erstellten Knoppix-Live-CD booten

bildschirmphoto01.jpg

2. Das Ganze sollte dann so aussehen. Hier nun mit dem Iceweasel-Browser ins Internet und von der Forum-Seite die aktuelle speed-to-fritz.tar.gz runterladen. Die Datei wird normalerweise direkt auf dem Desktop abgelegt.

3. Nun kann man das speed-to-fritz_XX_XX_XXXX.tar.gz unter Linux auf dem Desktop entpacken (rechte Maustaste und wie unten zu sehen entpacken) Die Datei darf jedoch auf keinen Fall auf einen mit FAT/FAT32 formatierten USB-Stick oder auf eine FAT/NTFS-Festplatte entpackt werden. Damit symbolische Links und Dateinamen richtig verarbeitet werden brauchen wir eine Linux-Partition zum Arbeiten!

bildschirmphoto02.jpg

Anschließend sollte der Ordner speed-to-fritz auf dem Desktop sein. Seinen Inhalt kann man überprüfen (einfacher (!!) Mausklick auf den Ordner)

bildschirmphoto03.jpg

4. Hat man bereits original Frimwares, kopiert man die in das Verzeichnis Fimware.orig (normal lädt das Skript diese automatisch von T-COM und AVM runter. Eventuell sich mit den nötigen Images selbst versorgen. Im Forum gibt es eine eigenen Bereich für derartige Anfragen).

5. Starte die Erzeugung des neuen Kernel Images mit „Root Shell“ Zweites Icon von Links (Pinguin) → root Shell. bildschirmphoto04.jpg

Nun tippt man in das Fenster von Root Shell:

cd Desktop

cd speed-to-fritz

NEU ab 08.06.2008

Skript wir jetzt mit ./start.sh (oder ./install-start - beim ersten Start) gestartet.

./speed-to-fritz.sh -m <Modellnummer> Einfacher geht es mit voreingestellten Aufrufskripten. Zun Beispiel mit ./501 sind aber nicht mehr für alle Modelle vorhanden, können aber leicht angefertigt werden. wobei <Modellnummer> die Nummer des Speedport-Modells bezeichnet. Kommandowzeile geht eher als das Menü wenn es Problem mit der Linuxversion gibt! Tretten problem mit dem Menü auf so ist möglicherweise ./install-tools.sh auszuführen.

Kommandozeilenoptionen

-p Bei Angabe dieser Option wird das erzeugte 'kernel.image' via ftp auf die Box geladen (push).

Es gibt weitere Optionen, diese können einfach angezeigt werden indem man nur ./speed-to-fritz eingibt.

Beispiel:

./speed-to-fritz.sh -m 701

Das Beispiel erzeugt ein Firmware-Image für den Speedport W 701.

Nach erfolgreicher Ausführung der Skripte kann die Firmware die im Zielverzeichnis „Firmware.new“ hinterlegt ist, für den Filetransfer verwendet werden. Eintweder per Update Funktion oder per FTP.

bildschirmphoto06.jpg

Besonderheiten beim Script Alles automatisch mit Option -p Am einfachsten wäre es, die Option -p zusätzlich zu verwenden, dann läuft es ab hier selbständig weiter. Den Anweisungen am Bildschirm für das Ein- und Ausschalten zum gegebenen Zeitpunkt Folge leisten!

Einzige Voraussetzung: Es hat bereits ein Zugriff auf die Speedport-GUI (Benutzeroberfläche) stattgefunden.

Sie müssen ja auch einige Einstellungen vornehmen bevor sie das Image übertragen. (Bei grösseren Versionssprüngen sollte das Skript ./CLEAR_ENV vorher ausgeführt werden, damit sichergestellt ist, dass der Speedport leer ist.) Nur wenn Sie diese Option nicht verwenden können, da die Netzwerkkarte von Ihren LINUX Systems nicht einwandfrei unterstützt wird, dann können Sie auch wie folgt beschreiben die Netwerkseinstellungen selbst vornehmen. Die Netzwerkkarte wird normalerweise automatisch erkannt, eine Voreinstellung des Skriptes auf eine besimmte Netzwerkkarte ist nicht notwendig.

Voraussetzung: Nur eine Netzwerkkarte ist im LINUX PC eingebaut und diese Netzwerkkarte wird von ihrem Linuxsystem auch unterstützt! Ausserdem muss der Speedport mit einen Netzwerkkabel wie in der Originalbeschreibung erklärt mit dem PC vor dem Starten des LINUX-Systems betriebsbereit verbunden sein. Damit soll gewährleistet werden, dass das LINUX-System sich beim Hochfahren automatisch die Einstellungen vom Speedport per DHCP holen kann. Ein Zugriff auf die Weboberfläche des Speedport sollte bereits vor dem Ausführen des Scriptes möglich sein. Ist das der Fall, so sind auch keinerlei manuelle Netzwerkanpassungen erforderlich! Sind bereits Einstellungen am Speedport vorgenommen worden, dann führen Sie einen WERKSRESET am Speedport durch und starten auch die DHCP Einstellungen des LINUX neu (Neustart des LINUX-Systems reicht natürlich auch). Es ist nicht notwendig, vorher eine bestimmte TCom-Firmware auf den Speedport zu laden bzw. auf eine aktuelle Version upzudaten.

Ein WERKSRESET vor dem Update ist wohl nicht in jeden Fall erforderlich, beugt aber Problemen vor! Hierzu ist (falls noch die originale TCom-Firmware auf dem Gerät ist) der Taster auf der Rückseite 5 Sekunden lang zu drücken. Innerhalb von 30 Sekunden nach dem Loslassen sollte dann der Reset erfolgen. Es hat sich allerdings gezeigt, dass dieser Taster nicht immer reagiert, in diesem Fall sollte dann der Reset über das Webmenü erfolgen.

Befindet sich bereits eine AVM-Version auf dem Speedport, so kann der Reset mit einem angeschlossenen analogen Telefon durch Drücken von #991*15901590* oder über das Web-Menü durchgeführt werden.

Wie in Unterpunkt 3 dieses Absatzes beschrieben, entpacken. Der Ordner trägt die Bezeichnung „speed-to-fritz“. Öffnet man den entpackten Ordner mit einem Dateibrowser (einmal mit der linken Maustaste auf den Ordner klicken), wird erstmal eine Vielzahl von Dateien sichtbar:

speed-to-fritz_uebersicht.jpg

Nicht erschrecken… Falls überhaupt erforderlich, ist zunächst die Datei config.in, von Interesse. Klickt man mit der linken Maustaste einmal auf diese Datei, so erfolgt entweder eine Abfrage, mit welchem Programm sie geöffnet werden soll oder sie wird gleich mit dem Editor kwrite geöffnet. Es erscheint nun ein Fenster, in welchem man die Datei editieren kann.

bildschirmphoto01.jpg

Wie in Unterpunkt 3 dieses Absatzes beschrieben, entpacken. Der Ordner trägt die Bezeichnung „speed-to-fritz“. Öffnet man den entpackten Ordner mit einem Dateibrowser (einmal mit der linken Maustaste auf den Ordner klicken), wird erstmal eine Vielzahl von Dateien sichtbar:

speed-to-fritz_uebersicht.jpg

Diese Abfrage wiederholt sich auch für die AVM-Version.

Sobald die beiden Firmware-Versionen geladen bzw. gefunden worden sind, startet die Phase 2: Hier wird die Original-Firmware in zwei neue temporäre Ordner (SPDIR und FBDIR) ausgepackt:

phase2.jpg

Das Skript wartet auf das Drücken der Enter-Taste: Jetzt ist Gelegenheit, einen Werksreset mittels Taster an der Geräterückseite oder über die Weboberfläche (Zurücksetzen auf Werkseinstellungen) zu machen. Die für eine Internetverbindung erforderlichen Zugangsdaten werden für das weitere Vorgehen nicht mehr benötigt. Ist der Werksreset durchgeführt und die Enter-Taste gedrückt, laufen die weiteren Schritte automatisch ab. In Phase 9 stoppt das Skript erneut, es gibt einen Hinweis, dass das neue Image gepackt werden kann und es wird auf ein weiteres Drücken der Enter-Taste gewartet.

Mit Option -q läuft das Skrit ohne Pausen durch!

phase9_10.jpg

Jetzt beginnt, wie auf dem Screenshot ersichtlich, die Phase 10. Das neue kernel.image wird erstellt, dieser Vorgang kann etwas dauern. Ist das neue Image fertig, erscheint wiederum die Aufforderung, „Enter“ zu drücken.

Der entscheidende Moment:

Jetzt sollte der Bildschirm so aussehen:

upload.jpg

Auf dem Bildschirm steht jetzt, das eine Netzwerkkarte (eth0) gefunden wurde, ein paar weitere Angaben zum Branding und zum Produktnamen, die IP-Adresse und weitere Parameter. Der Bildschirm beginnt, zeilenweise mit Punkten „vollzulaufen“. An dieser Stelle wartet das Skript auf einen Neustart (Reboot) der Box. Nun also entweder den Netzstecker ziehen oder per Schalter ausschalten. Dann die Box wieder einschalten…die Übertragung des neuen Image beginnt. Auch dieser Vorgang dauert etwas, zunächst muss die Partition mtd1 gelöscht werden. Im Anschluss an die Übertragung werden noch zusätzliche Environment-Variablen gesetzt und es sollte selbständig ein Neustart (Reboot) erfolgen. Auch das kann ein paar Minuten dauern, also nicht gleich die Geduld verlieren. Hat die Box neu gestartet, bitte einen weiteren Werksreset durchführen. Dieser ist notwendig, damit die Oberfläche der Box unter ihrer neuen IP-Adresse 192.168.178.1 erreichbar wird.

Startet die Box nicht neu, dann vom Stromnetz trennen und wieder einschalten. Jetzt sollte es funktionieren. Werksreset durchführen! Die Oberfläche der Box ist nun unter der IP-Adresse 192.168.178.1 erreichbar.

Nun kann die Überagung entfallen (beispielsweise durch Abbruch des Skriptes mit STRG-C, wenn zum Reboot des Speedports aufgefordert wird), und die erzeugte Firmware kann auch unter Windows übers Webinterface und der Updatefunktion verwendet werden.

Wer nun die fertigen Firmwares per Web GUI und der Updatefunktion laden will, kann sich dazu den weiterführenden Beitrag ansehen: Webupdate

Es lassen sich nun für alle Modelle Firmware erstellen die bereits das erste mal über das Webinterface geladen werden können.


Die nachfolgende Beschreibung bezüglich Netzwerkseinstellungen ist somit normalerweise nicht erforderlich!


Bei älteren Skriptversionen oder wenn kein Zugriff auf das Webinterface möglich ist, muss die gefritzte Firmware per FTP auf den Speedport übertragen werden. Ein Update über den Menüpunkt Firmware-Update der Weboberfläche ist bei skriptversionen vor dem 2.2.2008 nur dann möglich, wenn das Original T-COM Image der aktuellen Version einmal bereits auf der Box via FTP installiert wurde. Es wird ein ftp-Programm benötigt, das den passiven Modus unterstützt (also nicht der Windows Standard FTP Client). Ggf. im Forum suchen oder ftp unter Linux verwenden. FAQs hier lesen! Wichtig: Die Konfiguration der Box unter der alten Oberfläche auf Werkseinstellung zurücksetzen!!! Autokonfig vorher in der Original-Oberfläche deaktivieren, sonst gibt es nachher Probleme mit dem Abspeichern von IP-Adressen.

Dann wie folgt vorgehen:

1.) IP Einstellungewn: bildschirmphoto07.jpg

In dem aufgehenden Fenster wie folgt vorgehen

bildschirmphoto08.jpg

Hier auf Nein klicken und dann die folgenden Fenster abarbeiten.

Achtung: Hier wurde früher empfohlen, die Broadcast Adresse auf 192.168.178.1 zu setzen. Das hat aber bei verschiedenen Leuten so nicht funktioniert. Daher die Empfehlung:

Einstellung Engabeaufforderung Wert
IP-Adresse Bitte geben Sie die IP-Adresse ein für eth0 192.168.178.20
Netzwerk-Maske Bitte geben Sie die Netzwerk-Maske ein für eth0 255.255.255.0
Broadcast-Adresse Bitte geben Sie die Broadcast-Adresse ein für eth0 192.168.178.255
Default-Gateway Bitte geben Sie das Default-Gateway ein hierfür nicht von Bedeutung
DNS-Server Bitte geben Sie den/die Nameserver ein hierfür nicht von Bedeutung

(– RalfFriedl)

bildschirmphoto09.jpgbildschirmphoto10.jpg

bildschirmphoto14.jpg

2. ./ftpXXX ausführen und die nachfolgenden erklärten Einzelschritte werden automatisch ausgeführt. kann aber nur verwendet werden, wenn vorher das Skript speed-to-fritz.sh bereits auf dem selben PC verwendet wurde da die Einstellungen für ftpXXX von speed-to-fritz.sh vorgenommen werden.

Alternativ kann es aber auch Schritt für Schritt wie folgt gemacht werden:

2a. Auf dem PC in das Verzeichnis wechseln, wo das neue kernel.image liegt (s.o.), bzw. dieses als lokales Verzeichnis angeben und dort schon mal

ftp 192.168.178.1
eingeben, damit es gleich schneller geht. Aber noch kein Enter drücken!!!

2b. Einen Dauerping auf die Adresse 192.168.178.1, dafür ein zweites Fenster öffnen. Der Ping ist nur dazu da, den richtigen Zeitpunkt für den FTP-Update zu finden. Man kann sich statt dessen auch am Blinken der Power-LED orientieren:

ping 192.168.178.1

2c. Den Speedport aus- und wieder einschalten

2e. Sobald auf den Dauerping eine Antwort kommt, bzw. sobald die Power-LED blinkt, den ftp Client starten. Zeitkritisch ist nur der Start des FTP-Programms. Sobald die Verbindung da ist und die Frage nach dem Benutzernamen kommt, kann man sich wieder Zeit lassen.

Achtung: Nur ca. 1-2 Sekunden nach nach dem Einschalten ist der Speedport für ca. 5 Sekunden unter der Adresse 192.168.178.1 erreichbar. Wenn es nicht auf Anhieb klappt, dann nochmal zu Punkt 4, aus- und wieder einschalten.

^ Erläuterung ^ Tastatureingabe ^

FTP-Programm starten (siehe Punkt 2) ftp 192.168.178.1
Am Login-Prompt Benutzernamen eingeben adam2
Passwort: (wird nicht am Bildschirm angezeigt) adam2
Binäre Übertragung einschalten: bin
Passiv-Modus einschalten: passiv
Flash_modus auf der Box aktivieren: quote MEDIA FLSH
Kernel.Image hochladen+: put kernel.image mtd1
Branding umsetzen (wenn nötig)++: quote SETENV firmware_version avm
Box rebooten: quote REBOOT
ftp verlassen: quit

+Falls Datenübertragung nicht anspringt ggf. mit STRG-C abbrechen und ftp Datentransfer neu beginnen (ab v.).

++Dieser Vorgang ist nur notwendig, falls unter Verwendung des Parameters „-o“ beim Script ein anderes Branding als 'tcom' erstellt wurde. Standardmäßig läuft das Skript mit „-o avm“. In diesen Fällen kann dieser Schritt auch weggelassen werden. Sollte das Script mit „-o tcom“ oder „-o 1und1“ gelaufen sein, so ist hier entsprechend quote SETENV firmware_version 1und1 bzw. quote SETENV firmware_version tcom zu verwenden. Sollte das Original kernel.image zurückgesichert werden und beim Einspielen der modifizierten Software ein umsetzen stattgefunden haben, dann hier natürlich quote SETENV firmware_version tcom verwenden!!

Und nun?

Falls der FTP-Datentransfer und das Ändern des OEM Brandings erfolgreich durchgeführt wurde, kann der PC wieder auf dynamische IP Konfiguration (DHCP) gesetzt werden.(siehe Kapitel 5.1. feste IP zuweisen, hier nun auf „ja“ klicken) Er sollte dann eine Adresse aus dem Subnet 192.168.178.0 erhalten. Falls dies nicht passiert, Schritt 5 ggf. wiederholen und mit „QUOTE GETENV firmware_version“ vor dem Reboot sicher stellen, dass dort nun avm eingestellt ist. Im Erfolgsfall steht nun die AVM Weboberfläche zur Verfügung, in der die weitere Konfiguration der Box durchgeführt wird. Der Hostname der Box lautet fritz.box und telnet sollte mit dem Passwort der Weboberfläche möglich sein.

fritz_box.jpg

!! Wird nach dem Flashen die Weboberfläche nicht angezeigt, so kann man ein Reset mit einem angeschlossenen analogen Telefon (kein DECT, da in diesem Zustand noch nicht aktiv) und Tastaturcode #991*15901590* durchführen. Der Telefoncode kann (muss aber nicht) helfen bei dauernden Reboots !! Allerdings ist es dann eine Frage der Geschwindigkeit den Code einzugeben, bevor die Box wieder rebootet. Erfolgreich getestet wurde, den Code bereits einzutippen und nach den ersten Lebenszeichen der Box, diesen dann aus dem Telefonspeicher wählen zu lassen.

Im Fehlerfall kann wie beschrieben und mit der Anmerkung unter ++ das original T_COM kernel.image wieder auf die Box geflasht werden. Wir haben Boxen (Sinus 500, W501V, W701V und W900) selbst wiederholt vor- und zurückgeflasht. Die Speedports scheinen da sehr robust zu sein.

Einfacher klappt das wiederum mit dem Skript und der Opition -u(./707u) (zurück zum Original). Gepatchte recover sind ebenfalls im Umlauf, und erleichtern das Recovern. ./CLEAR_ENV löscht den Speeport und hat einen ählichen Effekt als ein Recover, wenn nachträglich die Firmware mit ./ftpXXX oder ./707 (Beispiel W701) neu geflascht wird. ./ftpXXX setzt jedoch voraus, dass vorher bereits das Skript erfolgreich durchgelaufen ist.

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skript/knoppix_cd.txt · Zuletzt geändert: 2009/12/03 19:53 von jpascher
 
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