Die OpenCom1010 ist ein kostenoptimierte Version der OpenCom1000, basierend auf der gleichen Software. Zwei Rahmen können zusammengeschaltet werden. Jeder Rahmen kann dabei bis zu 128 Port bedienen, so daß man mit der OpenCom1010 Anlagengrößen von bis 256 Ports abdecken kann. Reicht das nicht aus, so sollte man die OpenCom1000 in Betracht ziehen.
Durch die Modulbauweise ist die OpenCom1010 bereits ab einer Portanzahl von 50 auch preislich sehr attraktiv. Konfiguriert wird die OpenCom1010 mit dem Windows-basierten Tool „OCE“.
Die OpenCom1010 Hardware ist auch mit der Bedienungsphilosophie der OpenCom100 Produktfamilie zu bekommen. Die geänderte Software führt dann zu der neuen Produktbezeichnung OpenCom510.
Die OpenCom1010 verwendet einen 19“ Einbaurahmen mit einer Höhe von 4 Höheneinheiten (RE).
Links befindet sich die erste Stromversorgung. Sie speist das Steuermodul sowie die linken sechs Peripheriemodule. Für größere Ausbaustufen wird mittig die zweite Stromversorgung gesteckt. Sie versorgt die Peripheriemodule 7 bis 12.
Alle Module sind „hot pluggable“, soll heissen man kann die Module im Betrieb ziehen und stecken. Die Anlage muß dazu nicht vom Stromnetz genommen werden.
Abhängig vom Peripheriemodul findet man auf den Einsteckbaugruppen bis zu acht RJ45-Steckanschlüsse. Die Anlage beherrscht Plug&Play. Gesteckte Module werden automatisch erkannt und selbständig eingerichtet.