Ein FXO-Port des VoIP-Gateways wird mit einem analogen (FXS-)Port der COMmander Basic verbunden.
Für folgende VoIP-Gateways gibt es detailliertere Anleitungen:
Bei allen Teilnehmern, die das VoIP-Routing bei Amtsholung mit „0“ verwenden können sollen, muß unter „Teilnehmer-Eigenschaften“ → „Amteinstellungen“ → „Gesprächseinleitung über Analogadapter (VoIP/GSM)“ ein Haken gesetzt werden.
Mit diesen Einstellungen und einer korrekten Konfiguration des VoIP-Gateways, so daß eingehende VoIP-Anrufe an die definierte Gruppe signalisiert werden, sollte es möglich sein
Unter „VoIP/GSM-Routing“ → „Ausnahmerufnummern“ wird für abgehende Anrufe definiert, über welchen Kanal ein Anruf erfolgen soll.
Festnetzanrufe werden über den entsprechenden S0-Port bzw. „alle Festnetzanschlüsse“ geroutet. Für VoIP-Anrufe wird als erste Anwahl der Name des Analogports, an dem der VoIP-Gateway angeschlossen ist, ausgewählt. Als zweite Anwahl könnte der Festnetzanschluß gewählt werden bzw. wenn mehrere VoIP-Adapter auf diese Weise angeschlossen werden, der nächste Analogport zur Anwahl.
Unter VoIP/GSM-Routing wird definiert, welche Präfixe wie zu routen sind. Beispiel: Nummern, die mit 01 beginnen, sollen über S0-1 (Festnetz) laufen, während 02, 03, 04, 05, 06, 07, 08, 09 über den analogen Port „VoIP Gateway“ (VoIP) geroutet werden. Ausnahmen davon sind noch die Präfixe 0311, 0700, 0800, 0900, 11, 19222 die über das Festnetz gehen sollen. Außerdem werden 12, 13, 14, 15, 16, …, 99 für Ortsgespräche auch per VoIP geroutet. Hierzu kann man die CSV-Datei mit Routingpräfixen laden und manuell Zuordnungen vornehmen.