Rufnummern portieren

Die Portierung von Rufnummern zu VoIP-Providern bzw. zwischen diesen

Grundsätzliches

Die Originalversion von Voipd

In diesem HowTo geht es um Rufnummernportierung (vornehmlich von der T-com) zu diversen VoIP-Anbietern. Das Thema kommt erfreulicherweise immer öfter.

Abgrenzung: Es geht hier nicht um die Themen Rufnummernübermittlung, ENUM oder abgehende Gespräche über VoIP! Es geht auch nicht darum, wie man die portierte Rufnummern konfiguriert. Vielmehr geht es im Folgenden nur um die Übertragung von normalen Rufnummern von einem Anbieter auf einen anderen und auch nicht um Sonderrufnummern wie 0180, 0900, 0700, etc., die auch in Grenzen portierbar sind.

Neu und trendy: Portierbare Rufnummern bei einem VoIP-Anbieter für einmalig Geld kaufen (oder auch umsonst erhalten) und dann portieren.

VoIP-Provider zu denen man Rufnummern portieren kann

Meistens sind es nur die kleinen VoIP-Anbieter, die die Protierung anbieten, und nicht die dicken Brocken wie 1&1, AOL, GMX, t-online und wie sie alle heissen. VoIP-Provider, zu denen man Rufnummern hinportieren kann, sind u.a.:

Geschäftskunden-Angebote (dort können auch Anlagenanschlüsse portiert werden):

So funktioniert die Portierung

So funktioniert die normale Portierung

Das Portierungsszenario sieht folgendermassen aus: Man stellt bei seinen neuen Wunsch-Anbieter, zu dem man die Rufnummer(n) mitnehmen will, einen Portierungsauftrag. Den alten Telefonanschluss kündigt man nicht eigens, denn auf dem Portierungsauftrag bevollmächtigt man den neuen Provider, den bisherigen Telefonanschluss zu kündigen. Auf den Portierungsformularen steht all dies ausführlich drauf. Dieses Verfahren dauert ca. 2 Wochen. Am Tag der Umstellung wird die Rufnummer portiert und gleichzeitig die alte Leitung (und damit der alte Telefonanschluss) abgeschaltet.

Normalerweise sollte man vom alten Anbieter (T-com) ein Schreiben mit dem Termin der Abschaltung bekommen. In der Praxis sieht das allerdings sehr häufig anders aus. Wenn man Glück hat, sagt einem der neue Anbieter, wann die Umstellung erfolgt und teilt einem den Termin mit. Am Tag der Umstellung kann die Rufnummer einige Zeit nicht erreichbar sein. Bis zu 3 Stunden sollten normal sein. Wenn dann die Rufnummer immer noch nicht üeber den neuen Provider erreichbar ist, sollte man beim neuen Anbieter einmal nachfragen.

Wichtiger Hinweis: Bei der T-com kann man aus einem bestehenden ISDN-Anschluss grundsätzlich keine einzelne(n) Rufnummer(n) herauslösen und dann portieren! Es können grundsätzlich immer nur alle Rufnummern portiert werden und der komplette Anschluss wird damit gleichzeitig gekündigt! Vereinzelt finden sich aber Berichte, wonach es Kunden gelungen sein soll, auch einzelne Rufnummern aus einem ISDN-Anschlss herauszulösen und zu portieren. Bedenken sollte man auch, dass es nicht möglich ist, einen T-DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss zu bekommen. Weiteres dazu unter „Hindernisse die es zu umschiffen gilt“.

Probleme bei Verträgen mit Mindestlaufzeit

Wenn man zum Beispiel bei Arcor einen 2 Jahresvertrag abgeschlossen hat und nach 1 1/2 Jahren den Portierungsauftrag stellt, kann die Portierung logischerweise erst in 6 Monaten erfolgen. Wenn nun der (neue) VoIP-Provider den Antrag auf Kündigung und Portierung des alten Anschlusses stellt, bekommt dieser oftmals eine Ablehnung, da die Mindesvertragslaufzeit noch nicht abgelaufen ist.

In der Theorie ist es durchaus möglich, dass der Kunde oder der neue Provider die Portierung bereits heute für einen Wunschtermin in der Zukunft beantragt (man muss also den Auftrag nicht „zurückhalten“). Für den Fall, dass der gewünschte Portierungstermin (wurde gar keiner angegeben, gilt „schnellstmöglich“) aus Gründen der Mindestvertragslaufzeit nicht eingehalten werden kann, muss der alte Carrier diesen nicht ablehnen, sondern bestätigt ihn mit dem Hinweis „NAt“ (Neuer Ausführungstermin) und einem zur Mindestlaufzeit passenden Termin. Soviel zur Theorie. In der Praxis kann es passieren, dass die Portierung zunächst abgeleht wird, man als Kunde den Anschluss nicht selbst gekündigt hat und durch verstreichen der Kündigungsfrist sich der alte Vertrag dann automatisch verlängert.

Hinweis: Auch die T-com hat eine Kündigungsfrist: diese beträgt im Normalfall 6 Werktage und spielt bei der Portierung keine gesonderte Rolle. Falls jemand einen T-com Vertrag mit Mindesvertragslaufzeit hat (z.B. wegen eines Sondertraifs), gilt obiges dann natürlich auch hier.

Alter Anschluss bereits gekündigt

Hat man bereits den alten Anschluss gekündigt und ist dieser noch nicht deaktiviert, sollte man die Kündigung widerrufen und auf die Portierung hinweisen. Achtung: auf Kündigungsfristen achten, nicht dass der alte Provider, bei dem man die Kündigung widerruft, den Widerruf der Kündigung mit einer Mindesvertragslaufzeit verknüft oder als Neuanschluss mit Mindestlaufzeit „versteht“.

Alter Anschluss gekündigt und bereits deaktiviert

Ist der alte Anschluss bereits deaktiviert ist die Rufnummer weg. ⇒ Pech!

(Nur zur Info: Über die Telekommunikationbehörde in Bonn wurde ich mit der Abteilung für Portierungsfragen bei Ortsnetzrufnummern verbunden. Dort existiert eine Liste (http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/12033.txt) aller Telefonanbieter mit den Namen zuständiger Ansprechpartner mit Anschrift und Telefonnummer. Sie helfen bei Portierungsproblemen. Von Vodafone nach Arcor war mein Festnetz-Telefon 4 Wochen tot, dann bekam ich eine neue Nummer. Mit Hilfe des Ansprechpartners bekam ich 14 Tage später meine alte, 34, jährige Nummer wieder.)

Nicht portierbare Rufnummern

Die meisten Kunden haben bei Anmeldung auch eine Rufnummer von 1&1, AOL, blueSIP, Dus.net, Nikotel, QSC, Sipgate, nufone, Sipsnip oder … bekommen. Bei manchen VoIP-Providern gehen diese zugeteilten Rufnummern laut Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) nicht in das Eigentum des Kunden über sondern verbleiben im Eigentum des VoIP-Providers und sind daher nicht portierbar! Dies ist dann unabhängig davon, ob die Rufnummer aus dem Pool einer Nebenstellenanlage stammt oder aber es sich um eine eigenständige Rufnummer aus einem Ortsnetzbereich handelt.

Rufnummern ohne Portiermöglichkeit vergeben u. a.:

  • 1&1 (Alle Ortsnetze)
  • AOL (Alle Ortsnetze)
  • nufone (14 Ortsnetze)
  • Sipgate (über 1.000 Ortnetze)

Anmerkung: Ob im Zweifelsfall die AGB eines privaten Unternehmens oder ein Bundesgesetz (s. § 46 TKG) mehr zählen, käme wohl auf einen Versuch an.

Kosten

Grundsätzlich können dem Kunden Kosten sowohl von dem Anbieter, von dem die Rufnummer wegportiert werden soll als auch von dem Anbieter, zu dem die Rufnummer hinportiert werden soll, in Rechnung gestellt werden.

Kosten die der bisherige Anbieter in Rechnung stellt

Bei der T-com sieht es so aus:

Vertragsbedingungen und Preise Rufnummernmitnahme.

Zitat:

Für einen analogen T-Net Anschluss:
1.1 Mitnahme von Rufnummern von T-Net Anschlüssen
1.1.1 Mitnahme von Einzelrufnummern, je Rufnummer : 6,74 Euro
Für einen T-ISDN Anschluss:
1.2 Mitnahme von Rufnummern von T-ISDN Mehrgeräteanschlüssen
1.2.1 Mitnahme von Mehrfachrufnummern
1.2.1.1 für die erste zu schaltende Mehrfachrufnummer eines Anschlusses 7,89 Euro
1 .2.1.2 für jede weitere zu schaltende Mehrfachrufnummer eines Anschlusses 0,41 Euro
Alle Preise inkl. MwSt / T-Com, Stand: 02.08.2004

Macht für einen ISDN-Anschluss mit 3 Rufnummern: 7,89 + 0,41 + 0,41 = 8,71 € Portierungskosten.

Weitere Infos finden sich in dem Dokument, insbesondere zu Sammelrufnummern (nicht zu verwechseln mit MSN) und alten 1TR6 Anschluessen. Die Informationen zu diesem Dokument sind der T-com Hotline oftmals nicht bekannt. Oftmals hört man von der T-com: „Bei uns bezahlen sie nichts, denn wenn sie kündigen bestrafen wir sie nicht auch noch.“ Dies bezieht sich allerdings nur auf den Fall der ausschließlichen Kündigung eines Anschlusses, nicht aber auf den Fall, dass die Rufnummer(n) portiert werden und der Anschluss gekündigt wrd.

Andere Anbieter (Arcor usw.)

  • M-Net (Regional Bayern): laut Tarifauskunft werden 11,60 € für eine Portierung des kompletten ISDN-Anschlusses (inclusive aller MSN) zu anderen Anbietern berechnet, wurde aber in einem konkreten Fall nicht berechnet (Nummer stammte aber ursprünglich von Telekom und wurde Jahre vorher zu M-Net portiert)

Kosten die der neue Anbieter in Rechnung stellt

Die vom neuen Anbieter erhobenen Kosten hängen von dessen Kostenstruktur ab. Manche VoIP-Anbieter erheben keinerlei Kosten (weder einmalig noch monatliche Grundgebühren), andere erheben zwar keinerlei einmalige Kosten, fordern aber einen monatlichen Mindestumsatz, andere verlangen eine einmalige Gebühr und wieder andere verlangen eine einmalige Gebühr verknüpft mit einem Vertrag mit Grundgebühren und / oder Mindestumsatz. Allerdings gilt es nicht nur die einmaligen Gebühren sondern immer das Gesamtangebot zu beachten!

Exkurs: Wenn man von der T-com zu Arcor wechselt, also Festnetz zu Festnetz, verlangt Arcor keine Importgebühren.

Hindernisse die es zu umschiffen gilt

Fast nie ohne Telefonanschluss

Wenn jemand auf die Idee kommt: Rufnummer portieren, dann den Telefonanschluss kündigen und über Internet weitertelefonieren, so hat man die Rechnung zumeist ohne die T-Com gemacht, denn es gibt derzeit keinen T-DSL-Anschluss ohne (zumindest analogen) Telefonanschluss! Wird der Telefonanschluss gekündigt (durch den Kunden oder durch einen VoIP-Provider zwecks Rufnummernportierung), so ist der T-DSL-Anschluss der an diesem Telefonanschluss hängt auch weg!

Alternativen ohne Telefonanschluss

Ja gibt es denn keinen DSL-Anbieter ohne zwingend erforderlichen Telefonanschluss? Doch die gibt es. So z. B. QSC in weiten Teilen des Landes oder auch Tiscali in Frankfurt. Internet auch ohne Telefonanschluss erhält man zudem per Kabelfernsehnetz (ish, iesy, Kabel Deutschland etc.).

Beispiele

Ich habe einen analogen T-com Telefonanschluss und einen DSL-Anschluss und will meine Rufnummer portieren.

Du kannst den Anschluss kündigungen und dann gleichzeitig die Rufnummer portieren. Dann ist aber nicht nur der Telefonanschluss, sondern auch der T-DSL-Anschluss weg. Telefonieren geht dann nur noch über den VoIP-Anbieter (wenn man DSL von einem anderen Anbieter wie QSC oder einem Kabelanbieter hat) oder über Mobilfunk. Das gleiche gilt, wenn man bislang nur einen Telefonanschluss ohne DSL hat.

Alternative, wenn man weiterhin den DSL-Anschluss benötigt: Einen neuen analogen Telefonanschluss MIT DSL-Anschluss beantragen. Da gibt es eine neue Rufnummer zu. Egal! Dann erst den alten analogen Anschluss kündigen und die alte Rufnummer portieren. Zusaetzliche Anschlusskosten ca. 60.– + 99.– Euro. Achtung: dieser neue Anschluss wird geschaltet, das heisst die t-com legt euch einen neuen Anschluss ins Haus mit allen Zip und Zap! Natuerlich koennst ihr versuchen GENAU an dem Tag an dem der alte Anschluss portiert wird, also die Leitung wegfaellt, den neuen Anschluss zu bekommen, damit die Telekom die alte Leitung wiederverwenden kann. Viel Erfolg! Das muesst ihr koordinieren. Meistens wisst ihr NICHT genau wann portiert wird und koennt somit nicht sagen wann die Leitung frei ist um darauf den neuen Anschluss zu schalten. Solltet ihr nun einwenden, dass muesste die t-com aber wissen, da die auch von der Portierung betroffen ist, so steht weiter oben, dass die t-com selbst nicht weiss wann portiert wird. Fuer Portierungen muessen wohl ziemlich geheime Stellen zustaendig sein. Ist, bzw. war, wirklich so!

ISDN-Anschluss mit beispielsweise 5 Rufnummern und DSL - 1 Rufnummer soll portiert werden

Ich will EINE Rufnummer portieren: Mit t-com reden und einen zusätzlichen analogen Telefonanschluss bestellen und eine Rufnummer (von dem bisherigen ISDN-Anschluss) darauf schalten lassen. Dann den analogen Anschluss kündigen und die Rufnummer portieren. Zusatzkosten: ca. 60 Euro fuer den analogen Anschluss. Achtung: dieser Anschluss wird geschaltet, dass heisst die T-com legt euch einen neuen Anschluss ins Haus mit allen Zip und Zap!

ISDN-Anschluss mit beispielsweise 5 Rufnummern und DSL - 2 bis 4 Rufnummern sollen portiert werden

Ich will 2-4 Rufnummer portieren: Mit T-com reden und einen zusätzlichen ISDN-Anschluss bestellen und die 2-4 Rufnummern (von dem bisherigen ISDN Anschluss) darauf schalten lassen. Dann den neuen ISDN-Anschluss kündigen und die Rufnummern portieren. Zusatzkosten: ca. 60 Euro für den neu installierten ISDN Anschluss. Achtung: dieser Anschluss wird geschaltet, dass heisst die t-com legt euch einen neuen Anschluss ins Haus mit allen Zip und Zap! Es kann sein, dass die t-com es nicht zulaesst, dass der verbleibende Anschluss weniger als 3 Rufnummern hat. Wenn ihr also 4 der 5 der bisherigen Rufnummern umstellen lassen wollt, muss man vor der Portierung noch 2 neue Rufneummern beantragen, damit nachher am alten ISDN-Anschluss noch 3 Rufnummern uebrig sind. (Kosten ca. 9 Euro pro nachträglich beantragter Rufnummer).

ISDN-Anschluss mit beispielsweise 5 Rufnummern und DSL - Alle Rufnummer portieren aber ich benoetige weiterhin DSL

Einen neuen analogen Telefonanschluss MIT DSL-Anschluss beantragen. Da gibt es eine neue Rufnummer zu. Egal! Dann den alten ISDN Anschluss kündigen und alle Rufnummern portieren. Zusaetzliche Anschlusskosten ca. 60.– + 99.– Euro. Achtung: dieser neue Anschluss wird geschaltet, das heisst die t-com legt euch einen neuen Anschluss ins Haus mit allen Zip und Zap! Natuerlich koennst ihr versuchen GENAU an dem Tag an dem der alte Anschluss portiert wird, also die Leitung wegfaellt, den neuen Anschluss zu bekommen, damit die Telekom die alte Leitung wiederverwenden kann. Viel Erfolg! Das muesst ihr koordinieren. Meistens wisst ihr NICHT genau wann portiert wird und koennt somit nicht sagen wann die Leitung frei ist um darauf den neuen Anschluss zu schalten. Solltet ihr nun einwenden, dass muesste die t-com aber wissen, da die auch von der Portierung betroffen ist, so steht weiter oben, dass die t-com selbst nicht weiss wann portiert wird. Fuer Portierungen muessen wohl ziemlich geheime Stellen zustaendig sein. Ist, bzw. war, wirklich so!

Sonstiges

Exkurs: Nummernportierung im Mobilfunk

Wer schon einmal eine Rufnummer im Mobilfunk portiert hat, z. B. von T-Mobile zu Vodafone, hat festgestellt, dass es dort genau andersherum läuft! Dort kündigt man selbst beim alten Anbieter und geht dann mit der Kündigunsbestaetigung zum neuen Anbieter. Dort macht man einen neuen Vertrag. Dies kann man bereits einige Wochen/Monate vor dem Ende der Vertragslaufzeit machen. Alles wird in den Computersystemen hinterlegt und in der Nacht nach Vertragsende wird migriert. Die Exportkosten belaufen sich auf 25,– Euro, wobei meines Wissens nach O2 guenstiger ist. Der neue Anbeiter kann auch bis zu 25.– Euro nehmen, wobei er aber „gerne“ darauf verzichtet, da er einen neuen Kunden gewonnen hat. Auch bleibt meines Wissens eine gekuendigte Rufnummer noch ca. 4 Wochen portierbar selbst wenn sie bereits abgeschaltet ist.

Bei Prepaid Import kostet das fast ueberall Geld. Bitte nicht betteln, dass die VoIP Provider das auch kostenlos machen sollen. Ihr zahlt bei einem VoIP Anbieter auch nicht die Preise wie im Mobilfunk. Man bedenke das Gesamtpaket!

Schlussbemerkung:

Das enorme Sparpotenzial durch die vollstaendige Portierung nehmen viele gerne mit und freuen sich, wenn die Rufnummern dann noch kostenlos „warm“ gehalten werden. Wenn man portiert, sollte man auch haeufig oder immer ueber diesen Provider telefonieren. Ob man jetzt fuer 1,5 ct/min oder 1 ct/min telefoniert ist bei 5 Stunden im Monat gerade mal ein Unterschied von 1,50 Euro. Nehmt es als „Warmhaltegebuehr“ oder Dankeschoen, dass so viele kleine Firmen dieses Feature uns ermoeglichen! Ok, wer im Monat statt 300.– Euro nur 200.– Euro ausgibt weil er vieeeeel telefoniert, der darf das auch anders sehen!! Testfrage: Welcher kleine Provider der Rufnummern importiert hat eine 0900 Rufnummer fuer 99ct/min??? Also bitte nicht an der falschen Stelle sparen, sonst sind diese Anbieter bald weggespart!

 
allgemeines/rufnummern_portieren.txt · Zuletzt geändert: 2008/01/03 17:10 von peter931
 
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