Auch hier nochmal den Appell an alle: ohne eure Mithilfe wird das hier nicht viel geben. Wenn euch etwas nicht passt oder ihr etwas verbessern wollt…immer zu, tut euch keinen Zwang an.
Diese Modelle werden unterstützt: Speedport W501V, W503V, W701V, W721V, W900V, T-Sinus W500V und W920V.
Weiter wird jedes AVM Modell mehr oder weniger unterstützt, zum Beispiel je nach Modell zum Umstellen auf multiannex multilingual, oder einfach für Patches und Erweiterungen.
Wenn Ihnen mit der T-Com-Firmware nichts abgeht, gar nicht! Wenn man aber jemals eine Fritzbox benutzt hat, dann erübrigt sich die Frage beim ersten Blick auf die Benutzeroberfläche des Speedports mit T-Com- Firmware. Die T-Com-Firmware ist vom Funktionsumfang teilweise stark „kastriert“.
Und es gibt einige Applikationen, die ausschließlich mit der AVM-Firmware funktionieren.
siehe hier
Nein. Es ist in der langen Zeit von Speed-to-fritz bisher keine Rückmeldung gekommen, dass ein Router zerstört worden ist. Was allerdings passieren kann ist, dass durch die Auswahl einer falschen Firmware oder falscher Parameter der Router nicht richtig bootet und in einer Rebootschleife landet. Dieser Zustand ist nicht beunruhigend, denn durch erneutes Flashen mit einer für den Router geeigneten Firmware wird der Router wieder funktionstüchtig. Speed-to-fritz nimmt keine Veränderungen am Bootloader, der sich im Bereich mtd2 befindet, vor. Daher ist eine Zerstörung des Routers durch Speed-to-fritz praktisch unmöglich.
Speed2Fritz kann Recovery.exe erzeugen, es kann jedoch nicht geprüft werden, ob die eingepackte Firmware auch funktionstüchtig ist. Auch wenn irrtümlich eine falsche Firmware für das Recover verwendet wurde kann der Router problemlos gerettet werden. Erstellen Sie erneut eine Recovery.exe, wählen Sie bei den Optionen „restore original firmware“ und eine für Ihren Router passende original Firmware aus und Recovern Sie damit erneut. Danach ist der Router wieder funktionstüchtig. (Bei Speedport W920V können Sie auch eine Firmware der Fritzbox 7570 verwenden.)
Alternativ kan auch eine orignal Firmware
Ja, das Skript läuft nur unter LINUX! Eine virtuelle Maschine mit Linux ist jedoch unter Windows relatv einfach zu installieren (z.B. VMware Player). Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Bevorzugt Debian-basierende Systeme wie: Ubuntu, …
Eine gute Alternative zu Linux in einer VM ist andLinux. Dabei handelt es sich um einen angepassten Linux-Kernel, der als Anwendung unter Windows läuft (coLinux) mit Ubuntu (also einer gut geeigneten Distribution).
Teile des Skriptes verwenden den apt-get Befehl zum Nachinstallieren von fehlenden Komponenten,
z.B.: ./install-start oder ./start-freetz.sh (das benötigte Passwort in andLinux ist „rescue“).
Werden andere Linux Systeme wie z.B. SuSE (openSUSE) verwendet, funktioniert das automatische Nachinstallieren jetzt auch.
Oder man installiert fehlende Pakete manuell mit YaST oder YaST2.
Die erforderlichen Dateien müssen in diesen Fall selbst heruntergeladen werden und im Verzeichnis Firmware.orig abgelegt werden. Die Dateinamen und Downloadadressen sind im Konfigurationsfile Firmware.conf abgespeichert.
Am besten das aktuelle Script via ./download_speed-to-fritz.sh runterladen und es nochmal probieren. Wenn es dann immer noch nicht klappt, dann ggf. die Firmware.conf von Hand anpassen. Firmware.conf unter Linux mit Editor öffnen und im oberen Teil die Adressen anpassen. In vielen Fällen reicht auch zum Aktualisieren von Speed-to-fritz, ein wechseln in das Verzeichnis speed-to-fritz und das Ausführen von 'svn up'.
Ab 06.06.2008 sind die Angaben zu den Download-Filenamen im File Config.in, wenn das Skript mit ./start.sh aufgerufen wird, ansonsten wenn das Skript in der Kommandozeile mit Option -c [Konfigurationsfile] aufgerufen wird, wird ein vordefiniertes Konfigurationsfile oder ohne Option -c das default Konfigurationsfile (Firmware.conf) verwendet. Ältere Version verwenden: sp-to-fritz.sh bzw firmware.conf.
Anmerkung: Der Name der Konfigurationsdatei wird in der ersten obersten Zeile des blauen Bildschirms angezeigt!
Die Datei bekommt man nur auf Anfrage im "Sammelthread: Suche Firmware & Recover-Image" oder per PN an einen der Firmware-Nutzer (NICHT JPascher oder Ernest015!). Einfach in den Threads mitlesen und in den Footer schauen, wer solch eine Firmware verwendet
Für eine Rebootschleife ist ein oder mehrere der folgenden Gründe die Ursache:
1. „Clear mtd3+4“ wurde nicht gemacht. (Häufigster Fehler!) D.h. der Router liest eine falsche oder fehlerhafte Konfiguration für die aufgespielte Firmware. Beispielsweise nach dem Umflashen von T-Com-Firmware auf AVM-Firmware oder umgekehrt. Ggf. auch kaputte Freetz-Konfiguration oder eines der Module. Oder einfach unpassende Konfiguration nach einem Down- oder Upgrade der Firmware, oder eventuell nach einem zu großen Versionssprung.
2. Falsches Branding oder Annex ausgewählt Ähnlich wie Punkt A, nur verursacht durch Auswahl des falschen Brandings oder Annexes. Beispielsweise wenn eine T-Com-Firmware mit Branding „avm“ geflasht wurde. Oder wenn eine Multi-Annex-Firmware anstatt mit Branding „avme“ mit „avm“ upgeloaded wurde (z.B. Firmware 75.04.7x für die FB 7570). Dementsprechend bei Annex „kein Annex (Multi-Annex)“.
3. Falsche oder defekte Firmware Da ist die Bandbreite groß. Von nicht vollständig geladener Firmware, über nicht funktionierendem Speedport2Fritz-Versuch, kaputte Freetz-Bastelei, oder kaputte Module bis hin zu wirklich falscher Firmware, die nicht für den Router-Typ gedacht ist. Z.B. eine 7270-Firmware auf einen Speedport W920V geflasht.
Wird im Skript „force Branding“ als Option verwendet so sind bereits die meisten hier beschrieben Ursachen ausgeschlossen. Ein zweimaliger Reboot und Neustart ist in vielen Fällen normal. Die Ursache dieser ersten Reboots ist ein Selbstheilungsprozess. In solchen Fällen werden beim ersten Bootvorgang Voreinstellungen geändert die einen Reboot erfordern. Auf eine md5 Filesizegröße für die in Verwendung befindlichen original Firmware ist seit kurzen eingebaut.
Das AVM Recovery ist Box-spezifisch und funktioniert nur für einen bestimmten Router-Typ. Dieser Router darf auch keine veränderten Environment-Variablen, wie z.B. der Annex oder der HWRev besitzen, denn sonst funktioniert das AVM Recovery nicht mehr. Das durch Speed-to-fritz erstellte Recovery.exe kann theoretisch jede Firmware ohne Überprüfung auf den Router flashen. Zeitgleich zum Flashvorgang werden die wichtigsten Environment-Variablen neu gesetzt, wie z.B. Branding oder Annex. Ein einmaliger Reboot der Firmware kann jedoch erforderlich sein bevor die Variablen richtig gesetzt sind. Das Recovery nimmt keinerlei Modifikationen im Bootloader - dem mtd2-Bereich vor.
Kernel.image ist das eigentliche Betriebssystem. Die Firmware, also das Firmware.image, enthält neben dem kernel.image noch weitere Teile, um den eigentlichen Austausch des Betriebssystems auf dem Router im laufenden Betrieb vornehmen zu können. Also quasi einen kernel.image-Installer für den laufenden Betrieb. Die Speed-to-fritz push Option überschreibt hingegen das alte kernel.image im Eva/Adam2-Modus über FTP. Dies ist ein spezieller Modus, den man im Normalfall nicht erreicht. In diesem Modus ist das Betriebssystem des Routers noch nicht gestartet und dient für solche Operationen.
Ja, auf jeden Fall da immer zumindest die Hardware Treiber aus der T-Com Firmware entnommen werden müssen.
Deutschland und die Slowakei sind wahrscheinlich die einzigen Länder weltweit, die ausschließlich Annex B benutzen. Alle anderen Länder haben entweder ausschließlich Annex A oder einen Mischbetrieb aus Annex A oder B. Annex B ist für digitale Telefonanschlüsse des ISDN konzipiert, „ADSL over ISDN“. In Deutschland wird aber immer Annex B verwendet, auch für analoge Anschlüsse.
Ja, jedoch ist eine Umstellung auf den jeweiligen Annex Type erforderlich.
Das geht mit einer Option des Skriptes. Wer mehr wissen will zu Annex:
Technische Beschreibung
tief gehende technische Beschreibung
Neuere Erkenntnisse haben ergeben, dass nicht alle DSL Treiber von AVM gleich gut geeignet sind darum ist oft ein Austausch des Treibers vorteilhaft oder notwendig um eine stabile Verbindung zu bekommen. Neu 7270 und 7570 Firmware unterstützt nun in den meisten Fällen Multi Annex. W721 funktioniert bis jetzt noch nicht mit Annex A.
VDSL und VLANs sind in vielen Ländern und Providern nicht gleich konfiguriert, AVM bietet wohl eine ständig Erweiterung der Voreinstellungen für viele diese Ausnahmen, im Einzelfall ist jedoch nicht sichergestellt, dass man immer passende Einstellungen vornehmen kann.
Ja, und zwar hier: Firmware-Kombinationen für W920V
Beispiel 1:
fw _C _Speedport_W920V _04.70-7570 -17599 _Fritz_Box_DECT_W920V _04.70-7570 -17668 -sp2fr-09.02.15 -r-126M -233 _OEM-avme .image
_C : „Clear mtd3 and mtd4“ wurde im Menü „speed-to-fritz“ → „Options“ gesetzt
_Speedport_W920V : Original T-Com Config Produkt Name
_04.70-7570 : Original T-Com/AVM-Version
-17599 : Original T-Com Subversion (oder Checkpoint)
_Fritz_Box_DECT_W920V : neuer (AVM) Config Produkt Name
_04.70-7570 : AVM Version
-17668 : AVM Subversion (oder Checkpoint)
-sp2fr-09.02.15 : Speed-to-fritz Version
-r-126M : Speed-to-fritz Revisionsnummer
-233 : Prüfsumme von Firmware.conf.zip
_OEM-avme : Verwendetes Branding
.image : Fixe Erweiterung
Beispiel 2:
fw _C _Speedport_W721V _04.60 -17599 _Fritz_Box_SpeedportW721V _04.99 -12526 -sp2fr-09.03.17 -r-145_225M -230 _OEM-tcom _annexB _de .image
fw : fixer Bezeichner für Firmware
_C : „Clear mtd3 and mtd4“ wurde im Menü „speed-to-fritz“ → „Options“ gesetzt
_Speedport_W721V : Original T-Com Config Produkt Name
_04.60 : Original T-Com-Version
-17599 : Original T-Com Subversion (oder Checkpoint)
_Fritz_Box_SpeedportW721V : neuer (AVM) Config Produkt Name
_04.99 : AVM Version
-12526 : AVM Subversion (oder Checkpoint)
-sp2fr-09.03.17 : Speed-to-fritz Version
-r-225M : Speed-to-fritz Revisionsnummer
-230 : Prüfsumme von Firmware.conf.zip
_OEM-tcom : Verwendetes Branding
_annexB : Annex Typ
_de : Sprache
.image : Fixe Erweiterung
Am einfachsten mit den folgenden Skripten die das „netsh“ Tool von Windows benutzen.
setDHCP.bat
setstaticIP192_168_178_19.bat
Auf den Telekom T-Com Hilfeseiten liegt ein PDF File zum Download mit einer Anleitung wie man vorgehen muss, um fixe IP Adressen zu vergeben:
http://hilfe.telekom.de/dlp/eki/downloads/Windows_Vista/win_vista_feste_ip-adresse_2.pdf
Wenn die Netzwerkverbindung drahtlos erfolgt (WLAN):
http://hilfe.telekom.de/dlp/eki/downloads/Windows_Vista/win_vista_wlan_manuelle_konfiguration.pdf
http://hilfe.telekom.de/dlp/eki/downloads/Windows_Vista/win_vista_wlan_pruefen_aendern.pdf
MediaSensing ist quasi die Überwachung, ob ein Netzwerkkabel angeschlossen ist oder nicht. Wenn das MediaSensing abgeschaltet ist, kommt zwar noch kurz eine Meldung, ob ein Netzwerk- kabel angeschlossen worden ist oder nicht, aber diese Information wird nicht an das Windows weitergegeben. D.h. wenn DHCP aktiviert ist, würde normalerweise Windows versuchen, eine neue IP-Adresse zu beziehen, was aber im Falle eines abgeschalteten MediaSensings nicht gemacht wird. Stattdessen wird die bisherige IP-Adresse oder eine Default-Netzwerkadresse benutzt. Die Erneuerung der IP-Adresse muss in dem Fall manuell erfolgen. Dazu gibt es im Programm zwei Buttons. Das abgeschaltete MediaSensing bewirkt einen schnelleren Verbindungsaufbau zu den angeschlossenen Geräten, wie dem Router zum Zwecke des Flashvorgangs, da der FTP Zugang fürs Flashen nur innerhalb der ersten paar Sekunden des Startvorgangs erreichbar ist.
Ein HUB oder Switch zwischen PC und Router kan alternativ benutzt werden.
Notfall BOX IP probieren: 169.254.1.1 . (Bei älteren Firmware Versionen 192.168.178.254)
Die Einstellungen am PC neu statisch zuweisen, da vielleicht auf der Box kein DHCP mehr läuft. Wenn das auch nicht hilft muss ein Werksreset via Telefon durchgeführt werden.
Hintergrund zur 169.254.1.1:
Wenn kein DHCP Server verfügbar ist, sucht sich Windows eine zufällige IP-Adresse im Bereich 169.254.x.x. (RFC 3927). Unter Linux kann man das mit zcip auch tun. Die 169.254.1.1 ist von dieser Adresse aus erreichbar, die 192.168.178.254 nicht.
Unter LINUX ist normalerweise die einfachste Vorgehensweise den PC die IP zuerst via DHCP zuweisen zu lassen. Danach reicht es in den meisten Fällen vollkommen aus die push Option des Skriptes zu verwenden um das Image zu übertragen, erst wenn so keine Verbindung möglich ist sollte die IP des PC fix eingestellt werden.
Der Speedport ist nach dem Einschalten nur für ca. 5-10 Sek über 192.168.178.1 zu erreichen, d.h. man muss sich innerhalb dieser Zeit am ftp-Dienst der Fritz!Box (oft auch als „adam2“ bezeichnet) eingeloggt haben. Während dieser 5-10 Sekunden blinkt die Power-LED.
Lasst ggf. über den Einschalt- und Bootzeitraum ein Dauer-Ping auf die Adresse 192.168.178.1 laufen. Sobald dort eine gültige Antwort erscheint, Ist eine Anmeldung am ftp-Dienst möglich. Des-weiteren sollte sichergestellt sein, dass der PC eine fest eingestellte IP-Adresse aus dem Bereich 192.168.178.2 bis 192.168.178.19 hat. Maske sollte 255.255.0.0 sein. Im Fehlerfall kommt es manchmal vor, dass die Boot-IP-Adresse des Speedports nicht mehr stimmt. Am ehesten ist die dann 192.168.2.1. bzw. 192.168.178.1. Ist ein Webzugriff auf den Speedport noch möglich so ist in den meisten Fällen auch eine Telnet-Verbindung zum Speedport herstellbar, dann kann diese Adresse aus dem Environment ausgelesen werden.
Ab Skript-Version 5.5. 2008 ./start-freetz.sh ist die einfachste Lösung. Nun auch als Optioin im Skript.
Ausserdem: Freetz unterstützt zur Zeit eingeschränkt auch direkt die Speedport Modelle (W701V, W900V, W920V, Sinus 500 und zum Teil auch W501V). eine genauere Anleitung wie man Freetz in Kombination mit Speed-to-fritz installiert, gibt es hier.
Überblick:
Freetz bringt seinen eigenen Mod für den SP mit Fritz!Box Oberfläche mit, die bringt aber gewisse Einschränkungen mit sich.
Momentan (4.9.2008) gibt es zwei Auswahlmöglichkeiten im Freetz, die erste bei der der SP Typ gewählt wird, verwendet die altere Variante bei der die original T-Com Firmware verwendet wird und angepasst wird, hat aber gewisse Einschränkungen.
Die zweite Variante wird als „alien“ Variante angewählt und stellt eine teilweise Portierung der neuen Speed-to-fritz Skripte dar.
Jedoch kann nachträglich das Speed-to-Fritz Skript oder andere Addons durchgeführt werden.
Man erstellt ein Freetz für den 7170 und wendet darauf das Script an.
Nach dem Flashen und Beibehalten des T-Com Kernels ist das Passwort wie bei der original T-Com Firmware „0000“.
Beim W920 ist es nun auf der Rückseite mit den WLAN Key am Typenschild aufgedruckt!
Im Skript ist jetzt in vielen Fällen „speedboxspeedbox“ voreingestellt, kann aber geändert werden.
Nein, in den meisten Fällen kommt die Box mit den vorherigen Einstellungen. Jedoch kommt es ohne Werksreset manchmal zu Problemen, oder zu unerklärlichen Auswüchsen in der Oberfläche. Die Box rebooted eventuell dauernd, wenn vorher kein Werksreset gemacht und somit die AR7.cfg gelöscht wurde. Zu empfehlen ist, dass: Vor dem Flaschen unter der original Oberfläche möglichst eine funktionstüchtige Einstellung vornehmen. Beim Wlan zum Beispiel die Zugangsdaten notieren. So kann man später auch diesen Zugang nutzen, bevor man weitere Einstellungen unter der neuen Oberfläche vornimmt. Sind DECT Mobilteile bereits funktionstüchtig eingerichtet, so bleibt das auch so nach einem Werksreset. Oder ein anderes Telefon anschließen und telnet und Werksresetcode ausprobieren, es könnte ja sein, dass man später diese Funktion braucht, und dann ist es gut wenn man weiss, was alles zuerst funktioniert hat.
Bei alten Scriptversionen ist wichtig, das Autoconfig in der originalen T-Com Firmware vor dem Flashen deaktiviert wird.
Bei neuen Scriptversionen ab 11.11.2007 ist in den meisten Fällen ein Werksreset zwingend erforderlich, da der Versionssprung zu groß ist und die Einstellungen nicht kompatibel sind. In den Scripten von Jpascher ist ab 8.12.2007 ein kurzes Script mit eingepackt. CLEAR_ENV löscht mtd3 und mdt4 und wirkt daher sicherer als ein Werksreset.
mtd3 und mtd4 sind Partitionen des FLASH Speichers, in denen Einstellungen abgespeichert sind.
Ja.
Fax4Box und JFritz beziehen Informationen aus der „Homepage“ der Box, dies sind u.a. Produktname und Firmware-Version, um die Box zu identifizieren. Fax4Box prüft z.B., ob der Produktname mit „FRITZ!Box Fon“ beginnt und erkennt daran, dass es sich um für Fax nutzbare Hardware handelt. JFritz sucht zudem nach dem Text „Firmware-Version“ und wertet die Information dahinter aus.
1. #96*2* CAPI over TCP ausschalten (übers Telefon)
2. Firewall am PC abschalten!
3. in Windows\sytem32\drivers\etc\hosts eine zusätzlichen Eintragen mit normalem Editor:
192.168.178.1 fritz.box fritz und abspeichern
Siehe auch: hier
Ja, Firmware.conf ist entsprechend anpassen.
Ob dann alles funktioniert ist natürlich zu prüfen und meist sind auch gewisse Anpassungen im Skript erforderlich, die meisten Funktionen sollten aber gegeben sein.
Neu! Es sind alle Funktionen gegeben die auch auf einen AVM 7170 (7150 für Sinus 500) möglich sind.
Nachfolgendes bezieht sich auf Scriptversion 9.04.2007.
Das Ausführen des Scripts mit einer neueren AVM Version bringt keine neuen Funktionen auf die Box, die kommen erst durch ein entsprechendes T-Com Update.
Nehmt also am besten immer die in der Anleitung beschriebenen „optimalen“ AVM Versionen.
Sollten die Images nicht in der o.a. Version zur Verfügung stehen, können auch die aktuelleren Images verwendet werden. Wenn allerdings - aufgrund von Inkompatibilitäten in bestimmten Kombinationen - die Systemdateien nicht aus einer geeigneten AVM Firmware aktualisiert oder ergänzt werden können, werden einige Features auch in der Weboberfläche deaktiviert bzw. ausgeblendet. Dies sind:
Durch umbenennen der neueren Images auf die älteren Benennung werden diese Teile der Weboberfläche trotzdem eingebunden, ob aber eine Funktion gegeben ist bleibt zu klären.
Flashen ja, aber der Speedport ist danach nicht funktionstüchtig! Er landet beim Starten in einer Reboot- schleife. Daher die ganz klare Aussage:
Nein, man kann keine AVM-Firmware oder kernel.image daraus direkt auf einem Speedport verwenden.
Derzeit einzige Ausnahme ist der Speedport W920V, der baugleich mit der Fritzbox 7570 ist. Bei allen anderen Speedports ist dies aufgrund der unterschiedlichen Hardware nicht möglich! Es gibt aber für viele Speedport-Router die Möglichkeit, mittels des in Linux laufenden Speed2Fritz- Scriptes, eine lauffähige Firmware zu erzeugen.
Ja natürlich! Sie müssen lediglich mit der Option „Restore Original Firmware“ eine Firmware erstellen diese Firmware für das Flashen auswählen. Das Branding wird dabei auf „tcom“ und der Annex auf „B“ umgestellt.
Nein, es ist fast völlig unwichtig, welche Firmware derzeit installiert ist! Die bisherige installierte Firmware muss lediglich mindestens xx.04.30 und größer sein, was es aber in der Regel ist! Wichtig für das Flashen ist, dass der Haken bei „clear mtd3+4“ gesetzt ist, damit es nicht zu einer Rebootschleife kommt.
Ab Skriptversion 02.02.2008 kann man bei allen Modellen übers Webinterface mit einem getarten (gepackten) Image updaten. File mit den langen Filenamen: fw_*.image Unter Windows sind die mitgelieferten FTP Clients und auch die meisten erhältlichen FTP Clients nicht geeignet.
Eine Alternative: FTP_Uploader
Ncftp ist eine weitere Alternative unter Windows.
Anleitung zur Benutzung von ncftp
Noch viele weitere Fragen in diesen Zusammenhang: hier
Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung des Total Commanders unter Windows. Hier verweise ich auf die entsprechende Anleitung von hawcline
EVA ist der neue AVM-Bootloader für Fritzboxen/Speedports mit 2.6er Kernel und löst ADAM2 in den Routern ab. Den Eva/Adam2-Modus erreicht man nur innerhalb der ersten ~5 Sekunden eines Neustarts der Fritzbox und ist ein spezieller Modus um rudimentär die Fritzbox zu bearbeiten, also z.B. Environment-Variablen zu setzen, Speicherbereiche zu löschen oder auch das Kernelimage zu flashen. Historisch bedingt sagt man aber heute noch Adam2-Mode, obwohl Eva-Modus richtig wäre. Die Login- Kennung und das Passwort ist und bleibt jeweils „Adam2“.
Die Eva- bzw. Adam2-IP-Adresse ist die IP-Adresse, unter der der Router nur innerhalb der ersten 5 Sekunden eines Neustarts erreichbar ist. Diese Eva/Adam2-IP-Adresse kann die gleiche sein, wie die IP-Adresse, unter der der Router im gebooteten Zustand erreichbar ist, muss aber nicht. Die zwei IP-Adressen haben nichts miteinander zu tun und es hat auch keinerlei Auswirkung auf die andere, wenn eine von beiden modifiziert wird. So ist z.B. die normale IP-Adresse der Speedport-Router mit T-Com-Firmware meist die 192.168.2.1, hingegen aber die Eva/Adam2-IP-Adresse die 192.168.178.1. Dem Speed-to-fritz ist es egal, unter welcher Eva/Adam2-IP-Adresse der Router erreichbar ist. Das Speed-to-fritz fängt den Router auf alle Fälle ein.
Der Flash des Routers ist in verschiedene Bereiche unterteilt. Die wichtigsten sind für Router mit Firmwaren größer oder gleich xx.04.30 bzw. Kernel V2.6:
mtd1 - enthält das Kernel-Image, also das Betriebssystem des Routers mtd2 - enthält den Bootloader (ähnlich wie BIOS und die Box-spezifischen Daten wie z.B. die Aufteilung des Flashes, MAC-Adressen, GUI-Passwort. mtd3 - enthält die gesetzten Environment-Variablen und die komplette Konfiguration des Routers mtd4 - enthält mehr oder minder eine Kopie von mtd3
Bei Firmwaren kleiner xx.04.30 ist der Flash anders aufgeteilt. Das Speed-to-fritz unterstützt nicht das Flashen von Routern mit dieser Aufteilung!
„clear mtd3+4“ ist nichts anderes, als das Löschen der kompletten Konfiguration nebst Environment- Variablen durch vollständiges Löschen der Bereiche mtd3 und mtd4.
„clear mtd3+4“ löscht die Bereiche mtd3 und mtd4 vollständig. Die Environment-Variablen werden zum einen durch das Flashprogramm wieder gesetzt und zum anderen durch den Bootloader. Ansonsten sind die Bereiche komplett leer und beim Booten des Routers erzeugt das Routerbetriebssystem wieder die Grundeinstellungen des Systems. Ein Werksreset hingegen führt ganz dedizierte Aufgaben aus, wie z.B. das Setzen weniger Environment- Variablen und das Löschen des ein oder anderen Konfigurationsverzeichnisses. Details können Sie im Script /bin/setfactorydefaults nachschauen. Auch hier werden beim Booten wieder die Grundeinstel- lungen angelegt. „clear mtd3+4“ und ein Werksreset sind nicht identisch. Es empfiehlt sich aus Sicher- heitsgründen zusätzlich einen Werksreset nach einem „clear mtd3+4“ durchzuführen.
Jede Firmware hat ihren eigenen Funktionsumfang und daraus resultierend auch unterschiedliche Einträge in den Konfigurationsdateien. Passen die derzeitigen Konfigurationsdateien, die in dem Bereich mtd3+4 liegen, nicht 100 Prozent zu der neu zu flashenden Firmware, kann es zu Problemen kommen. Oft äußern die sich mit sporadischen, total unspezifizierten Symptomen für die man keine wirkliche Erklärung hat. Beim Umflashen von einer T-Com-Firmware auf eine AVM-Firmware oder umgedreht ist es zwingend notwendig „clear mtd3+4“ durchzuführen. Vergisst man das oder lässt es absichtlich weg, führt es hier zu Reboot- schleifen. „clear mtd3+4“ ist auch bei größeren Versionssprüngen von Firmwaren notwendig, da sich meist sehr viel geändert hat. Um all diesen Problemen gleich aus dem Weg zu gehen, wird „clear mtd3+4“ mit anschließender Neueingabe der Konfiguration empfohlen! Dies kostet einmalig ~30 Minuten, aber so ist man auf der sicheren Seite und hat wieder ein sauberes System. Und im Gegensatz zur eventuell notwendigen Fehlersuche spart man sogar noch Zeit.
Ein Branding ist die Provider-abhängige Einstellung und Verhalten des Routers insbesondere der Benutzeroberfläche. Teile der Web-Oberfläche können anders (sowohl hinzugefügt, weggelassen oder modifiziert worden sein. Ein Branding ist immer Firmware-abhängig, d.h. nicht jede Firmware enthält alle Brandings. Bevor Sie das Branding umstellen, vergewissern Sie sich bitte, ob die Firmware auch das gewünschte Branding enthält. Sollte es nicht enthalten sein, kann es zu einer Rebootschleife kommen! Für deutsche Firmwaren ist das default Branding „avm“ und für internationale Firmwaren „avme“, mit „e“ am Ende.
Die einfachste und schnellste Möglichkeit ist die Aktivierung via Telefon. Dazu benötigen Sie ein Keypad-fähiges Telefon, damit die Steuerzeichen auch an die Fritzbox weitergeleitet werden. Details zur Aktivierung der Keypad-Fähigkeit entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des Telefons.
Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten Steuercodes der Fritzbox:
Achtung: Bei den Speedports funktionieren diese Steuercodes nicht!
Beispiel: Zum Aktivieren des Anrufmonitors wählen Sie #96*5* an Ihrem Telefon. Es sollte ein positiver Bestätigungston zu hören sein.
WICHTIG: Telnet lässt sich beim Speedport W501V nicht aktivieren, ausser es wird ein AVM Image verwendet.
Dazu gibt es 2 Möglichkeiten:
a) Log Dich auf der Web-Oberfläche der Fritzbox/des Speedports ein und klicke links auf Support → Support-Daten erstellen.
Jetzt wird ein Datei erstellt, die Du abspeichern mußt. Wenn Du die Datei mit einem Text-Editor öffnest und nach „vlan 8“ suchst, findest Du weiter unten einen Bereich „Networking“.
b) Via telnet auf der Firtzbox/dem Speeport einloggen und showdsldstat eintippen.
In beiden Fällen bekommst Du eine ähnliche Ausgabe wie folgt:
# showdsldstat mode: VDSL running (voip=0,tr069=0) speed 51392000/10008000 PPPoE Forward: disabled 0: name internet 0: connected vcc 0/0/PPPoE/36/UBR/0/0/dsl stay online 1 vlan 7 <==================== 0: ip xxx.xxx.xxx.xxx peer xxx.xxx.xxx.xxx mtu 1492 0: dns xxx.xxx.xxx.xxx/xxx.xxx.xxx.xxx 0: acname MUNR72-se800-B2244460703491 0: route xxx.xxx.xxx.xxx/32 protocol iface 0: mc from wan xxx.xxx.xxx.xxx 0: counter in=2722781989/3264345, out=463482222/2378502 bytes/pkts 2: name mstv 2: connecting vcc 0/0/RBE/28/UBR/0/0/dsl stay online 1 vlan 8 <==================== 2: counter in=0/0, out=528066/889 bytes/pkts #
connected bedeutet, daß man wirklich damit verbunden ist.
connecting bedeutet, daß versucht wird eine Verbindung aufzubauen, aber daß man nicht verbunden ist! ⇒ Kein VLAN 8!
Ja, bei den neuren Scripts, jedoch mit Scriptversion 09.04.2007:
Die neuen Features der FB 7170 29.04.29 Firmware - 'Kindersicherung', INFO-Anzeige' und 'Programme' -, werden wegen fehlender Libs bzw. zu großer Differenzen auf dem Speedport z.Zt. nicht supported. Da muß die T-Com mal mit einem neuen Firmware-Update kommen.
Siehe auch: hier
Allerdings kann die Kindersicherung in Kombination mit den DS-Mode zum Gehen gebracht werden.
Gilt auch nur für Scriptversion 09.04.2007.
Unter System/Ansicht die Expertenansicht aktivieren. Danach kann unter System/Netzwerkeinstellungen den Haken vor 'Automatische Einrichtung durch den Dienstanbieter zulassen' entfernt werden. Nach dem Speichern der Einstellungen ist dann Ruhe.
Wichtig: Wenn der Speedport als Modem läuft, sieht man die Einstellungen nicht.
Siehe auch: hier und
hier
Anmerkung: Da die originalen FritzBoxen keinen Reset-Button besitzen, ist auch in der Firmware selbst keine Abfrage dafür vorhanden. Das heisst also: mit der „gefritzten“ AVM-Firmware funktioniert der Button auf der Rückseite nicht mehr. Hier bleibt dann nur noch der Werksreset per Weboberfläche oder per Telefon #991*15901590* übrig. Mit original T-Home Kernel: Resettaste reagiert sehr träge, daher mehrmals und wiederholt lange drücken. Mit der Original T-Com Firmware macht der Speedport nach dem Drücken des versenkten Resetbuttons keinen vollständigen Reset, sondern nur einen teilweise Reset, der aber oft nicht reicht. In diesem Fall ein Telefon anklemmen und #991*15901590* eintippen, den Resetbutton drücken zum Reboot und dann wählen. Nun wird ein echter vollständiger Reboot durchgeführt!
Diese IP ist eine normale Broadcast-IP (bei Subnetzmaske 255.255.255.0).
In dem Fall hilft oft nur Telefoncode-Reset. Siehe auch Verwendung des AVM Recovertool OHNE Box reset liefert die Adresse unter der die Box normal erreichbar ist.
Nicht aktuell bei Skripten von Jpascher. Bug bei manchen Versionen. Der Speedport übernimmt die Einstellungen scheinbar zuerst einmal aber nach kurzer Zeit wird die IP auf den Ursprungswert 192.168.2.1 zurückgesetzt bzw. das Gerät ist erst nach einem Reset überhaupt wieder erreichbar. Kann es sein, das Du die Autoconfig in der originalen T-Com Firmware vor dem flashen nicht deaktiviert hattest? wen ja, nochmal T-Com Firmware rauf, autoconfig aus. und nochmal flashen. Dringend die von spirou empfohlen Firmwares nehmen. Workaround:
1. Schalter hinten auf int modem stellen 2. IP Setup durchführen 3. Schalter im laufenden Betrieb auf ext modem umstellen 4. Reboot. nun bleiben IP's erhalten.
Nur unter der „192.168.2.1“ und unter „Speedport.ip“ , wenn der eingebaute DNS noch funktioniert. Eine spezielle Not-IP (192.168.178.254) steht in der T-Com Firmware nicht zur Verfügung, nach dem Mod schon. — SurfaceCleanerZ 2007/04/05 14:54
In der Firmware beim W701V und W900V ist die 192.168.2.254 als zusätzliche Adresse für lan:0 eingestellt.
Wird ein AVM Image verwendet wie das bei den neuen Versionen möglich ist, so ist der Speedport mit der Adresse 192.168.178.1 nach einen Werksreset erreichbar. DHCP muss normalerweise funktionieren somit ist die Adresse auch aus der Konfiguration der Netzwerkkarte nach der Zuteilung der Adresse ersichtlich. Unter Windows (start–ausführen–cmd) mit ipconfig /all erhält man die Netzwerkkarten-Einstellungen.
oder:
1. Werksreset per Web-Interface oder per Eingabe von #991*15901590* über ein angeschlossenes Telefon. (nicht in jeden Fall erforderlich)
2. Original Firmware Image z.b: fw_Speedport_W701V_V33.04.26.image besorgen
3. Datei umbenennen auf fw_Speedport_W701V_V33.04.26.image.tar
4. Firmware auspacken, unter Windows z.B. mit 7zip, oder ähnlichem
5. Die Datei kernel.image aus dem Verzeichnis /var/tmp per FTP in den Speedport laden
6. Mit SETENV firmware_version tcom den Speedport auf T-Com setzen
7. Nach einem Reboot sollte die Original-Firmware wiederhergestellt sein
8. Ist aus irgendeinem Grund kein Zugriff auf die Box möglich, recover Programm von AVM verwenden.
Siehe auch: http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=133978
Weder das Anpingen über die 192.168.178.1 noch das Zurücksetzen per Telefon mit #991*15901590* bringt etwas (Reset Taster schon gar nicht…) Das einzige, was das Teil noch macht, ist nach dem Anschalten ein kurzes Aufleuchten aller Lämpchen, danach 5x blinken der Power-LED und dann nur noch alle 4s Blinken der WAN-LED.
Normalerweise reicht es sich vorher mit dem Skript ein Recovery.exe zu erstellen in der mit der Option „restore original“ eine original Firmware passend für die Box eingebaut wurde.
Eine altere bewährte Methode ist auch folgende:
ftp://ftp.avm.de/fritz.box/fritzbox.fon_wlan_7170/x_misc/deutsch/
Das Recover Image liegt auch für die anderen Fritz Boxen im jeweiligen x_misc Verzeichnis.
Mit Hilfe des AVM Recovery Programms bin ich bis hierhin gekommen:
FRITZ!Box Fon WLAN 7170 suchen an: 192.168.178.1 Eine Anlage gefunden! - Ermitteln der aktuellen Version. Version erfolgreich ermittelt! Hardware: Speedport W 900V Urlader: 1153 Firmware: 34.04.21 Firmware der Speedport W 900V ist mit der Recover-Firmware inkompatibel
Man sieht aber zumindest unter welcher Adresse die Box erreichbar ist.
Das ist nicht immer die erwartete Adresse!
Es reicht zu wissen, dass die Box unter der angezeigten Adresse doch noch ansprechbar ist.
Folgt man aber den Anweisungen des Recvoery-Programms ist folgendes zu beachten:
Vorsicht: Variablen werden auf AVM umgestellt - dies ist aber zu verkraften weil es später wieder geändert werden kann.
Den Speedport NICHT wieder ausschalten! Die Netzkarte am PC mit einer neuen passenden IP Adresse konfigurieren. Mit dem ping Befehl die Erreichbarkeit der Box zur Sicherheit nach kontrollieren.
Die Box mit dem Original oder mit einem anderen funktionstüchtigen Image wie gewohnt via FTP und ADAM2 flashen.
Siehe auch: Beitrag im IP Forum
Auch die Verwendung des Skriptes CLEAR_ENV kann in extremen Fällen zum Erfolg führen.
Für W920, W900, W701 und fast alle anderen Typen sind gepatchte Recovery-Programme im Umlauf, wer sich diese nicht besorgen kann der kann auch wie folgt vorgehen:
1. Mit Speed-to-fritz eine recovery.exe erstellen.
Achtung: Bug ist bereits in neueren Versionen behoben! Achtung: die System-PIN ist auch DECT-PIN! Separat ist noch die Anrufbeantworter PIN einstellbar. Hier zwei zusätzliche Seiten die ebenfalls auf dem gefritzten Speedport sind. (Den Namen fritz.box im Link evtl. mit Deiner IP des gefritzten Speedports ändern)
1. für DECT: http://fritz.box/cgi-bin/webcm?getpage=../html/dect.html
2. für mehrere Anrufbeantworter: http://fritz.box/cgi-bin/webcm?getpage=../html/tam.html
3. Für DECT sind jetzt alle sechs möglichen Handgeräte im Menü zuordenbar
hier
Bug besteht bei neuen Skripten mit neuen Firmwares nicht mehr! EXTERN / INTERN Schalter sollte funktionslos sein, nur die Einstellungen die über die Bedieneroberfläche getätigt werden sollten eine Rolle Spielen. screenshot
Es gibt einen Bug der nur zu umgehen ist, wenn die Stellung des Schalters an der Rückseite (intern /extern) zuerst auf intern steht und erst später auf extern umgeschaltet wird. NUR durch die Einhaltung der Schritte in der Reihenfolge unten führen die Einstellungen zum Erfolg.
1. Den kleinen Schalter am Speedport hinten nach unten drücken (Stellung intern). 2. Fritzbox Config im Browser aufrufen: Einstellungen -> System -> Ansicht - "Expertenmodus" Hackerl - "Übernehmen" anklicken Einstellungen -> Internet -> Zugangsdaten a) Internetzugang über LAN 1 b) Internetverbindung selbst aufbauen (NAT-Router mit PPPoE oder IP) c) Zugangsdaten werden nicht benötigt (IP) d) IP-Adresse automatisch über DHCP beziehen (fixe Adressen sollten auch möglich sein) + Das Feld darunter leer lassen! (wird aber Möglicherweise auch mit Einträgen klappen) e) Traffic-Shaping nach belieben! Kann, muss aber nicht aktiviert sein! f) IP Adresse clonen wenn es das externe Modem erfordert Unten auf "Übernehmen" klicken. 3. Den kleinen Schalter am Speedport hinten nach oben drücken (Stellung extern). 4. Externes modem und Speedport kurz vom Stromnetz trennen (Kabelmodem möglicherweise auch länger damit IP Adresen vom Provider neu vergeben werden) 5. Warten
Manches mag möglicherweise auch variiert werden, wichtig scheint aber auf jeden Fall der Zeitpunkt der Betätigung des Schalters auf der Rückseite zu sein.
Siehe auch: hier
wiki AVM
Bei manchen Fritz!Box Firmware Versionen klappt das nur, wenn der Browser das Stylesheet des Web-Interface ignoriert. In Firefox öffnen Sie dafür die Menüs „Ansicht“ und „Webseiten-Stil“ und schalten die Option „kein Stil“ ein, in Safari das Menü „Develop“, „Disable Styles“.
Beispiel:
Um die MAC Adresse des Routers bei DSL zu ändern, braucht man das normalerweise auch.
Mit einem angeschlossenem Telefon lässt sich der Anrufbeantworter per Wahl von Stern Stern 600 erreichen. Dort lassen sich dann per Wahl der Taste in Klammern:
aufgenommene Nachrichten abhören (1), alle alten Nachrichten löschen (2), der AB ein-/ausschalten (3), zwischen Antwort- und Antwort- + Aufnahmemodus umschalten (4), die Ansage ändern (5) und das Menü erneut anhören (0).
Je nach Firmwarekombination eine der folgenden:
DECT Versionen in Firmware für FB 7570: 75.04.70 DECT-Basis: 1.67 DECT Versionen in Firmware für FB 7270: 54.04.80-15992 DECT-Basis: 2.41 <- Einführung DECT Emission Reduktion 54.04.80 DECT-Basis: 2.38 54.04.78-15892 DECT-Basis: 2.38 54.04.78-15878 DECT-Basis: 2.38 54.04.78-15793 DECT-Basis: 2.38 54.04.78-15696 DECT-Basis: 2.37 54.04.78-15656 DECT-Basis: 2.34 54.04.78-15620 DECT-Basis: 2.31 54.04.78-15559 DECT-Basis: 2.29 54.04.78-15496 DECT-Basis: 2.27 54.04.78-15437 DECT-Basis: 2.24 54.04.97-15195 DECT-Basis: 2.17 54.04.97-14755 DECT-Basis: 2.05 54.04.97-14744 DECT-Basis: 2.03 54.04.97-14712 DECT-Basis: 2.02 54.04.76 DECT-Basis: 1.97 54.04.99-14869 DECT-Basis: 1.97 54.04.98-15627 DECT-Basis: 1.97 54.04.94-14620 DECT-Basis: 1.97 54.04.75-14543 DECT-Basis: 1.97 54.04.74-14518 DECT-Basis: 1.97 54.04.74-14507 DECT-Basis: 1.97 54.04.74-14495 DECT-Basis: 1.97 54.04.74-14480 DECT-Basis: 1.97 54.04.74-14464 DECT-Basis: 1.97 54.04.74-14442 DECT-Basis: 1.97 54.04.74-14418 DECT-Basis: 1.96 54.04.74-14371 DECT-Basis: 1.95 <- Einführung ECO-DECT 54.04.74-14353 DECT-Basis: 1.93 54.04.74-14331 DECT-Basis: 1.92 54.04.97-14138 DECT-Basis: 1.92 54.04.97-14067 DECT-Basis: 1.89 54.04.97-13806 DECT-Basis: 1.79 54.04.95-14047 DECT-Basis: 1.75 54.04.70 DECT-Basis: 1.75 54.04.70-13713 DECT-Basis: 1.75 54.04.70-13679 DECT-Basis: 1.75 54.04.70-13640 DECT-Basis: 1.75 54.04.70-13538 DECT-Basis: 1.73 54.04.70-13486 DECT-Basis: 1.67 54.04.97-13483 DECT-Basis: 1.69 54.04.97-13422 DECT-Basis: 1.67 54.04.97-13362 DECT-Basis: 1.67 54.04.97-13286 DECT-Basis: 1.66 54.04.97-13253 DECT-Basis: 1.63 54.04.67 DECT-Basis: 1.40 54.04.63 DECT-Basis: 1.40 54.04.63-13046 DECT-Basis: 1.40 54.04.63-13014 DECT-Basis: 1.?? 54.04.63-12946 DECT-Basis: 1.?? 54.04.63-12904 DECT-Basis: 1.40 54.04.63-12749 DECT-Basis: 1.40 54.04.63-12657 DECT-Basis: 1.?? 54.04.63-12461 DECT-Basis: 1.33 54.04.63-12365 DECT-Basis: 1.?? 54.04.63-12298 DECT-Basis: 1.?? 54.04.63-12043 DECT-Basis: 1.26 54.04.63-11941 DECT-Basis: 1.?? 54.04.63-11876 DECT-Basis: 1.?? 54.04.59 DECT-Basis: 1.32 54.04.58 DECT-Basis: 1.02 oder 1.20??? 54.04.58-11779 DECT-Basis: 1.?? 54.04.97-11197 DECT-Basis: 1.14 54.04.57 DECT-Basis: 1.?? 54.04.57-11063 DECT-Basis: 1.?? 54.04.97-10932 DECT-Basis: 1.?? 54.04.56-10927 DECT-Basis: 1.?? 54.04.55-10423 DECT-Basis: 1.?? 54.04.48 DECT-Basis: 0.?? 54.04.48-9686 DECT-Basis: 0.82 54.04.46 DECT-Basis: 0.?? DECT Versionen in Firmware fü SP W920V 65.04.72-13571 DECT-Basis: 1.63 65.04.71 DECT-Basis: 1.63 65.04.70 DECT-Basis: 1.63
Achtung: Nicht für W920!
Skript vom 29.05.2008 am Desktop auspacken:
cd speed-to-friz [Enter]
./patch_dect.sh [Enter]
geht sehr rasch, und dann sollte ein angepasstes Update (dect-update.image) im Ordner speed-to-fritz/Firmware.new sein.
Dieses Update über die GUI Update Funktion wie ein normales Update laden.
Dann 20 Minuten warten! Zusätzlich sollten die Handteile auf Werkseinstellungen zurückgestellt werden.
Wie sich die Handteile verhalten hängt vom Handteil und der Firmwareversion am Handteil ab.
Das DECT update für den Sinus 500 oder den W900 bzw. 7150 (sind absolut ident im DECT Teil) sollte nur Einfluss auf die Sprachqualität haben, und nicht auf die Funktion. Doku gibt es praktisch keine von AVM. Technischer Hintergrund: Die AVM boxen mit integrierten DECT haben on Board eine weiter Gruppe von Bauteilen (mit eigenen Prozessor und eigenen Flash) für die DECT Basisstation die nur über eine interne CAPI ISDN Schnittstelle mit dem eigentlichen Router verbunden sind, daher ist auch die dafür zuständige Firmware unabhängig von einen normalen Update des Routers.
Die Firmware der Handteile lässt sich NICHT updaten! (oder kennt doch jemand eine Möglichkeit?)
bitte alphabetisch ergänzen!
geht nicht:
__**unschön:**__
* Anlagenfunktionen wie integrierter AB, Anrufliste ist im HG-Menü etwas träge.
__**was geht:**__
* ansonsten geht eigentlich ALLES, was die oben genannten HG können.
(bitte in Klammern angeben, was geht!)
Internruf möglich)
Um beim Sinus 600 MT und Siemens Gigaset MTs die Tonwahl zum Steuern des ABs zu aktivieren, nach dem Verbindungsaufbau über „Stern Stern600“ die Menütaste drücken und „Tonwahl“ auswählen. Danach kann der AB des Speedports „bearbeitet“ werden.
Mit dem Sinus 700/900 Handgerät geht übrigens die Anrufliste. Um den AB zu steuern, muss nach dem Verbindungsaufbau über „Stern Stern600“ die Sterntaste festgehalten werden, bis ein Notenzeichen im Display steht. Damit ist die nötige Tonwahl aktiv.
Mit fremden MT geht keine ISDN-Rückruffunktion. P.S. Das alles ist natürlich ohne Garantie.. es ist nur eine Sammlung der Erfahrungen der User im IPPF. http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=122673
Welche MT's sich an den Speedport W920V (7270) anmelden lassen und welche Funktionen möglich sind könnt ihr hier finden http://wiki.ip-phone-forum.de/fritz_box7270-dect
Wenn der Bootlader zerstört ist hilft nur mehr diesen erneut mit einen EJTAG Tool erneut zu schreiben. Tool für alle AVM Router geeignet. Siehe: JTAG tools
to be continued………………